Reise blog von Travellerspoint

Assos und die Dardanellen

Kulturprogramm

Auf dem Rückweg fahren wir über Assos und machen Stop bei der Festung. Hier gibt es Ausgrabungen des Athena Tempels zu sehen und viele kleine Gässchen.
Anschließend ging die Fahrt weiter nach Canakkale und von dort mit der Fähre zurück nach Europa.
Auf einem Campingplatz wieder eine laute und kurze Nacht. Anschließend Kulturprogramm: die Schlachtfelder der Dardanellen-ein groß angelegter Nationalpark.
Auf der Weiterfahrt blinkt das Kühlwasserlämpchen, also gehen wir was Essen. Danach Wasser rein und weiter gehts nach Griechenland. Zwischen Alexandropolis und Thessaloniki eine Nacht campsite am Meer. Das Bier kostet hier 4,50 €, ein teurer Spaß. In der Nacht fand eine Wedding-Party statt daher wieder eher wenig Schlaf. Ab jetzt ging es in Wechselschicht (einer fährt/einer schläft) über Mazedonien, Serbien, Ungarn, Österreich nach Allemagna.
Summasumarum 7200 km gefahren, 1 Panne, max Temperatur 47 C und vieeeele Erlebnisse..............

Eingestellt von Sambakat 05:39 Kommentare (0)

Waterfall-Canyon

Kabak

Am nächsten Morgen wandern wir gestärkt von vegetarischem Essen und Cai los zum Wasserfall.
Durch einen Canyon wandert und klettert man hier von einer Naturdusche hoch zur nächsten. Und das beste daran-kein einziger Touri in Sicht. Oben angekommen wandern wir den lykischen Weg bis Faralya und kehren ein in Georg's House". Hier haben wir tatsächlich einen Campingplatz gefunden der mit dem Bus befahrbar sein könnte. Magnus holt unser grünes Haus auf 4 Rädern vom Otopark und ich bewache das Gepäck bei Ayran und Efes.
Endlich haben wir ihn gefunden: "the coolest campsite of turkey". Direkt auf der ca. 200 Meter hohen Klippe vom Butterfly Valley mit Blick aufs Meer und gigantischem Sonnenuntergang. Zwischendurch die Gesänge des Muezzin mit Echo -auch morgens um 5 uhr. Wegen Ramadan werden alle Dorfbewohner geweckt damit sie im dunklen nochmal etwas Essen und trinken können.
Die türkische Großfamilie von Georgs House hat einen Bus wie unseren noch nie gesehen. Einer nach dem anderen besucht uns neugierig und begutachtet das fahrende Haus. Küche und Kühlschrank waren der Hit bei den Frauen und die kids kletterten gleich unter das Dach in die Koje. verständigung ging nur mit Händen und Füßen, Spaß hatten wir alle dabei.
Das Essen aus dem eigenen Garten war lecker, allerdings hatten wir beide am Tag drauf ein Kloproblem (dabei war ich es gerade erst los).
Einen kleinen Klettersektor haben wir hier auch noch gefunden und nach einem halben Tag climbin+bouldern machen wir uns langsam auf den Rückweg.

Eingestellt von Sambakat 05:21 Kommentare (0)

Kabak wir kommen

40 °C

Magnus zu Fuß-ein Teil des lykischen Weges entlang, wandert er das Butterly Valley hoch und über das Dorf Faralya in die Schlucht Kabak.
Meinen Blasen zu liebe fuhr ich per Boot nach Öludeniz, mit dem Dolmus hoch an die Kabak Schlucht und dort pickte mich freundlicherweise ein Jeep auf. Rauf auf die Laderampe, gut festhalten und holter polter den steilen Sandweg runter an den Beach. Ein Sprung in die Wellen und anschließend Köfte im Ekmek zur Stärkung. Auch Magnus kam triefend und tropfend an-die Temperaturen liegen mittags so bei 42-45 Grad.
Wir fragen uns durch und landen im "Reflexions-Camp". Dort bekommen wir ein Luxushüttchen auf Holzpfeilern mit Blakon und mords Aussicht. Hier findet man auch das Bad/Klo mit dem wohl schönsten Ausblick in der Türkei und eine Dusche im Bananenbaum. 6 Schildkröten wohnen mit im Camp. Auf gemütlichen Hozplattformen sitz man hier zum Ausklang des Tages.

Eingestellt von Sambakat 05:11 Kommentare (0)

Budget accommodation bookings

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Butterfly Valley

40 °C

Den Bus haben wir ab jetzt für 3 Tage auf den bewachten "Otopark" gegeben, dort stand er sicher neben dem Haus des Parkplatzchefs.
Magnus fuhr per Dolmus hoch nach Faralya und wanderte/kletterte den kleinen Pfad an der Steilwand entlang runter in das Butterfly Valley. Ich entschied mich für die blasenfreundliche Variante per Wasser Domus-ein kleines Boot daß durch die Wellen schwubbert.
In der Bucht erwartet uns eine Hippie-Strand-Kommune :-)
Direkt mieten wir uns ein in ein Big Tent und genießen die Ruhe, das Meer, organic Food und Efes. Am Abend ab in die "Rock Bar" die, wie der Name schon sagt, in die Felswand gebaut wurde. Morgens nochmal lecker yemek und weiter gehts.

Eingestellt von Sambakat 05:04 Kommentare (0)

Mücelene Camping

Öludeniz

sunny 40 °C

Angekommen auf dem Platz werden wir nach etwa 2 Stunden umzingelt von 7 klotzigen Ialienerwomos. Ein lautes, hektisches Treiben rundherum beginnt daher siedeln wir um auf die gegenüberliegende Seite. Gekocht, gegessen, satt.
Bei einem Efes plötzlich ein schriller, blinkender Jeep neben uns der fröhlich eine riesige, stinkende Giftwolke in die Bäume (und unseren Bus) sprüht - auf dem Jeep satnd "Mücelene". OK, keine Schnaken hier, das ist uns vorher auch schon aufgefallen. Ab jetzt wußten wir den Grund dafür.
Auf der Flucht zur Standbar die den gesamten Platz mit schlechter Musik beschallt standen wir vor verschlossenem Drahtzaun mit dem Schild: "It is forbidden to go to the beach from 21h -9h!!! " Hääää? Und die Strandbar????
"Only fpr Bungalow-Guests!". Camper werden hier ausgeschlossen, wir sind fassungslos.
Bei lauter Wummermusik schlafen wir ein und werden um 7h aus dem Bett geworfen von dem Lärm einer Monsterturbine die den Italienern die Handtücher von der Wäscheleine fegt. Das war zu viel, schlecht gelaunt packen wir direkt den Bus- klarer Fall-wir müssen hier weg und zwar sofort.

Eingestellt von Sambakat 04:52 Kommentare (0)

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